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Mittwoch, 11. Februar 2009

EINSTIEG Abi Messe in Köln am 13.+14.Februar

Ein neuer Ausstellerrekord ist erreicht: Mehr als 350 Aussteller aus 16 Ländern werden zur EINSTIEG Abi Messe Köln 2009 erwartet. Deutschlands größte Abiturientenmesse präsentiert am 13. und 14. Februar 2009 jede Menge Information und Beratung rund um die Themen Ausbildung, Studium, Berufsorientierung, Bewerbung, Finanzierung und Ausland. Ergänzend zum Angebot der Aussteller findet in Halle 11 der Koelnmesse ein umfangreiches Informations- und Orientierungsprogramm statt, mit Vorträgen, Präsentationen, Talkrunden, Workshops und Experten-Sprechstunden. Im vergangenen Jahr nutzten 27.000 Schüler der Oberstufe, ihre Eltern und Lehrer die Chance, sich umfassend beraten zu lassen.

Programmhighlights

Über 100 Vorträge, Präsentationen, Talkrunden und Expertensprechstunden bietet dir das der EINSTIEG Abi Messe in Köln. Aussteller präsentieren ihre Angebote, Experten und Praktiker berichten über Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen in einzelnen Branchen. Ein Highlight ist das MINT-Forum, mit Talks und Vorträgen rund um Studien- und Ausbildungsgänge aus dem MINT-Bereich. Im Finanzierungsforum geht es um Tipps und Infos zum Thema Ausbildungs- und Studienfinanzierung. Auch im Science Truck der RWTH Aachen finden spannende Vorträge statt.


Quelle: Einstieg.com

Donnerstag, 5. Februar 2009

Berufstrends - Was Zukunftsforscher sagen (Teil 3)

So, einen haben wir noch ;-)
heute nochmal Kirsten Brühl, Trendforscherin:

Corporate Teenager
Die Aufgabe eines "Corporate Teenager" könnte folgendermaßen aussehen: Dieser Mitarbeiter sollte neugierig und unangepasst sein, alles in Frage stellen und ständig neue Ideen in ein Unternehmen bringen.

Pluspunkt Kreativität
Immer wichtiger wird Kreativität, das heisst die Fähigkeit, ständig neue Zusammenhänge herzustellen, unterschiedlichste Sichtweisen zu integrieren und Bestehendes immer wieder zu hinterfragen.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Berufstrends - Was Zukunftsforscher sagen (Teil 2)

Matthias Horx, Zukunftsforscher sagt:

Bleib neugierig!
In der Arbeitswelt der Zukunft such man eher nach selbstbewussten Menschen, die weiter dazulernen können. Die einen offenen Geist haben, neugierig sind. Das ist viel wichtiger als die richtige Spezial-Qualifikation.

Flüssige Arbeit?
In Zukunfts wird Arbeit viel flüssiger. Wir haben vielleicht drei, vier Berufe im Leben, wechseln den Arbeitgeber häufiger, sind im Schnitt viel selbstständiger. Arbeit wird unsicherer, aber auch kreativer, darauf kann man es zuspitzen.

Dienstag, 3. Februar 2009

Berufstrends - Was Zukunftsforscher sagen (Teil 1)

Kirsten Brühl, Trendforscherin, über die zukünftigen Trends, die dein Berufsleben beeinflussen werden:

Mit dem Laptop on the road
Schon jetzt gibt es an Bahnhöfen, in Flughäfen oder Zügen Menschen, die an ihren Laptops sitzen, arbeiten und am Handy Businessgespräche führen. Das war vor 10 Jahren noch nicht denkbar, wird aber in 15 Jahren für viele Menschen die Regel sein.

Arbeit-Leben-Spiel
Wir werden uns zu einer "Work-Life-Play-Gesellschaft" entwickeln, in der die Grenzen zwischen Arbeiten und Leben verschwimmen. Andere Formen von Arbeit als nur die bezahlte Arbeit werden geschätzt, freiwillige Familienarbeit und gesellschaftliches Engagement nehmen zu, geldlose Tauschmärkte erfahren ein Comeback.

Sonntag, 18. Januar 2009

Pilot werden? Hier gibts den Lufthansa-Pilotentest zum ausprobieren:

http://www.lufthansa-pilot.de/bewerbung/tests/tests.php#


Hier könnt ihr einen ersten Test machen, der schon einen kleinen Vorgeschmack auf das gibt, was euch beim Eignungstest des DLR erwartet. Und wenn ihr euch dann offiziell beworben habt, bekommt ihr ein Passwort, um online weiter zu üben.

Der eigentliche, mehrstufige Bewerbungsprozess ist hier beschrieben:
http://www.lufthansa-pilot.de/bewerbung/prozess/prozess.php

Und hier ist ein aktueller Artikel dazu: http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,574966,00.html


Viele Glück!

Freitag, 16. Januar 2009

Videoportal: Berufe.tv startet im Internet

Berufe.tv ist das neue Videoportal der Bundesagentur für Arbeit im Internet, in dem typische Ausbildungs- und Hochschulberufe vorgestellt werden. Am 20. Januar 2009 gehen zirka 55 Filme an den Start, und es werden wöchentlich mehr.

In den neuen berufskundlichen Filmen unter www.berufe.tv werden wesentliche Aufgaben, typische Arbeits- und Ausbildungsplätze, Anforderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten der Berufe gezeigt. Junge Erwachsene berichten in persönlichen Statements, warum sie sich für einen Berufsweg entschieden haben und was ihnen daran besonders Spaß macht.

Es gibt die Möglichkeit, entweder über eine Stichwortsuche nach konkreten Berufsfilmen zu suchen oder sich die Filme sortiert nach verschiedenen Berufsgruppen anzeigen zu lassen. Dabei geben kurze Spotfilme einen ersten Einblick. Überblicksfilme stellen die Berufe einer Berufsgruppe kurz vor und geben damit eine erste Orientierung. Die eigentlichen Berufsfilme informieren dann intensiv über einzelne Ausbildungs- und Studienberufe. Interessante Filme können per E-Mail-Link versendet sowie Meinungen und Kommentare online an die Redaktion gerichtet werden.

Das neue Videoportal der Bundesagentur für Arbeit ist barrierefrei im Internet zu finden, natürlich auch in allen Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit.


Quelle: abi.de

Donnerstag, 15. Januar 2009

Design studieren? Erstmal gucken: in Köln

Die Möbelmesse Köln öffnet wieder ihre Pforten und am 24.+25. Januar sind die Publikumstage. Parallel dazu zeigen in der ganzen Stadt Designer ihre Werke: auf den PASSAGEN, die bereits das 20. Mal stattfinden.

Also: Ihr wollt Innenarchitektur, Design oder auch Kunst studieren? Dann zieht los und schaut euch alles an! Die PASSAGEN sind komplett kostenlos, das Programm gibts im Internet unter http://www.voggenreiter.com/passagen09/

Dienstag, 9. Dezember 2008

Chatten als Berufsvorbereitung?

Gruscheln, skypen und Videos auf Youtube anschauen sind keine Zeitverschwendung für Jugendliche. Ganz im Gegenteil, lautet das Ergebnis einer US-Studie. Die Forscher behaupten sogar: Wenn Eltern das Internet verbieten, verbauen sie ihren Kindern berufliche Chancen und drängen sie ins soziale Abseits.

Viele Eltern glauben, das Internet sei schädlich, und Myspace, SchülerVZ oder ICQ seien reine Zeitverschwendung. Das ist falsch, so das Fazit der Studie der MacArthur Foundation. "Für Jugendliche ist es unabdingbar, online soziale und technische Fähigkeiten zu erlernen. Diese brauchen sie, um im digitalen Zeitalter bestehen zu können", sagt Mizuko Ito, der die Studie leitete. 800 Jugendliche und ihre Eltern wurden bei der Studie von Forschern der University of South California und der Berkeley University drei Jahre lang bei ihrem Online-Verhalten beobachtet und befragt. Wer offline ist, gerät nicht nur sozial ins Abseits, sondern wird es auch beruflich später schwer haben, fanden die US-Forscher heraus.

Viele Erwachsene neigten dazu, die Aktivität ihrer Kinder im Internet als Freizeit und Erholung zu sehen. Sie sähen das Internet als ein Störenfried bei den Hausaufgaben. Das zeige eine Kluft im Denken der unterschiedlichen Generationen, den Eltern fehle das Verständnis, so Mizuko Ito. "Es mag einige Eltern überraschen, dass es keine Zeitverschwendung ist, wenn ihre Kinder im Internet surfen", sagt Studienleiter Ito von der University of California. "Dass Jugendliche durch das Netz faul werden oder dass zu viel Internetkonsum gefährlich ist, ist nur ein Mythos", so der Wissenschaftler weiter. Die Jugendlichen lernen im Internet wichtige Dinge: mit Freunden zu kommunizieren oder zu recherchieren. Die Wissenschaftler schließen aus der Studie gar, dass Jugendliche ohne Online-Kompetenz keine vollwertigen Mitglieder der heutigen Gesellschaft sein können.

Modernes Sozialverhalten

Neben technischen Fähigkeiten lernten die Jugendlichen viel über das Sozialverhalten innerhalb der modernen Gesellschaft im Netz, so die Studie. Ständig online erreichbar sein, die Veröffentlichung vieler persönlicher Details und nicht zu letzt die Kompetenz, ein großes Netzwerk von Freunden und Bekannten zu managen, seien essentiell. Eine soziale Vereinsamung sei ohne SchülerVZ, ICQ oder Myspace nicht aufzuhalten: "Viele Jugendliche pflegen regelmäßig ihre Kontakte bei den Chat-Programmen und sozialen Netzwerken mit ihren engsten Freunden. Sie teilen sich damit einen virtuellen Platz", heißt es in der Studie.


Veränderung von Lernstrategien

Die Forscher gehen bei ihrer Studie noch weiter: Jugendliche neigen dazu, neues Wissen von Gleichaltrigen besser aufzunehmen als von Eltern oder Lehrern. Dies könne durch das Internet zu einer Veränderung bei Lernstrategien führen. Online seien weniger Barrieren vorhanden: "Neue Medien erlauben größere Freiräume und mehr Eigenständigkeit, als es in den Wänden eines Klassenzimmers geben kann", so steht es in der Studie. "Unsere Untersuchung zeigt, wie Jugendliche mit digitalen Medien umgehen und was das für ihr Lernverhalten bedeutet.", so Connie Yowell, Leiter der Abteilung für Erziehung der MacArthur Foundation. Bildung im 21. Jahrhundert müsse man sich völlig neu vorstellen.

Im Internet können Jugendliche viel individueller ihren Interessen nachgehen, so Studienleiter Mizuko Ito. Sie sind nicht lokal gebunden und können ihre Wissbegierde besser stillen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Gedichte, Filme oder andere kreative Arbeiten online zu stellen und mit anderen ohne Statusunterschiede zu diskutieren.

Quelle: Stern.de
http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Jugendliche-Web-Chatten-Berufsvorbereitung/648216.html

Dienstag, 2. Dezember 2008

Rheinische Fachhochschule: 25.000 Diplome in 50 Jahren

Vor 25 Jahren begann die Rheinische Fachhochschule als Ingenieurschule mit 1.400 Studierenden. Heute ist sie eine der größten privaten Fachhochschulen Deutschlands. Rund 25.000 Mal hat die RFH den akademischen Grad "Diplom" verliehen und hat heute über 400 Professoren und Dozenten. Mit einem weltweiten Netzwerk aus Unternehmen, Verbänden und Partneruniversitäten bietet sie so einen guten Start in die berufliche Zukunft. In diesem Jahr wurde die Umstellung auf die international anerkannten Abschlüsse Bachelor und Master vollzogen.

www.rfh-koeln.de

Montag, 10. November 2008

25.+26.11. Düsseldorf: Berufe live Rheinland

Am 25. und 26.11. öffnet auf dem Gelände der Messe Düsseldorf zum fünften Mal die "Berufe live Rheinland" ihre Tore. Die Schülermesse findet immer im Wechsel zwischen Düsseldorf und Köln statt und bietet vielfältige Informationen rund um Ausbildungsmöglichkeiten, Studiengänge, Einstellungsvoraussetzungen und Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland.

Im letzten Jahr wurde Besucherrekord aufgestellt: 30.000 Jugendliche nutzten die Chance, sich bei ca. 150 Unternehmen und Hochschulen zu informieren.

Hingehen!

Dienstag, 4. November 2008

Plattform für Mediengestalter Bild+Ton

Der lokale Fernsehsender "Center TV" in Köln bietet in der Sendung "heimatfilm" Filmschaffenden die Möglichkeit, ihr Material und sich selbst in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Gesendet werden können Semester- und Abschlussfilme von Berufsanfängern oder von privaten Filmemachern. Diese können sich direkt an den Sender wenden, um ihr Fimmaterial dort vorzuführen. Auch Auszubildende im Beruf Mediengestalter Bild und Ton können nach der Abschlussprüfung ihre Abschlussarbeiten einreichen.

Kontakt zu center TV: info@center.tv, Stichwort "heimatfilm"

Bildungsscheck NRW - auch für 2009 gibt´s die Förderung

Das Land NRW übernimmt auch in 2009 wieder die Hälfte von beruflichen Weiterbildungskosten (max. 500 Euro). Allerdings gibt es auch hier wieder Änderungen:

1. Es gibt nur noch einen (1) Bildungscheck pro Person und Jahr (nicht wie bisher 2).

2. Einen Bildungsscheck erhält künftig jeder, der im laufenden und in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen hat, es sei denn, sie wurde bereits mit einem Bildungsscheck gefördert.

3. Bruttoförderung (inkl. Mwst.) war üblich, das geht jetzt nur noch für diejenigen, die ihren Bildungsscheck individuell beantragen. Geschieht das jedoch durch ein Unternehmen, wird nur noch Nettoförderung gewährt (d.h. das Unternehmen muss die Mwst. selbst zahlen)

4. Die Vorlage von Lichtbildausweis und die Angabe der Betriebsnummer des Unternehmens ist jetzt bei den Beantragung verpflichtend.

Montag, 27. Oktober 2008

Was sich Studis wünschen

Die fünf wichtigsten Wünsche aus der Kategorie "sehr dringlich" von Studenten zur Verbesserung der Studiensituation an den Universitäten:

43% stärkerer Praxisbezug des Studienganges
43% häufiger Veranstaltungen im kleinen Kreis
36% Verbesserung der Arbeitsmarktchancen
34% intensivere Betreuung durch Lehrende
32% Erhöhung von Bafög-Sätzen und Stipendien

Neue Online-Karriereplattform

www.youtrex.de ist die erste gemeinnützige Plattform zur Förderung des akademischen Nachwuchses und hat es sich zum Ziel gesetzt, den direkten Kontakt zwischen Experten und Mentoren aus Unternehmen und den Hochschulen zu fördern.

Es gibt Stellenangebote und einen Job Messenger, außerdem steht den Mitgliedern eine Bewerbermappe zur Verfügung, mit der sie sich bei Unternehmen bewerben können. In der youtrex-Community beantworten Experten Fragen rund um Studium und Karriere.

Jeder Student kann sich kostenfrei als Member registrieren. Wer überdurchschnittliche Studienleistungen und Engagement vorweisen kann, wird von youtrex als "Scholar" besonders gefördert - mit einem FAZ-Abo, einem vergünstigten Zugang zum FAZ-Archiv und der Einladung zu exklusiven Workshops und Veranstaltungen.

Freitag, 10. Oktober 2008

Der Absolventen-Kongress lädt Studierende wieder nach Köln ein

Der Hobsons Absolventen-Kongress ist die größte Jobmesse Europas für Studierende im Hauptstudium, Hochschulabsolventen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung.

Am 19./20. November erwarten Sie in der Messe Köln 300 Unternehmen mit rund 25.000 freien Stellen für alle Fachrichtungen. Vor Ort treffen Sie u.a. die Big Four Prüfungsgesellschaften, E.ON, Siemens, Deutsche Bank, MAN, Continental und Bayer.

Im persönlichen Gespräch am Messestand erfahren Sie mehr über Ihre Wunschfirmen und deren Kultur als auf jeder Website. Sie können die Einstiegsangebote und Entwicklungsperspektiven Ihrer Favoriten direkt vergleichen und profitieren von Vorträgen zu Branchentrends und Bewerbungs-Know-how

REWE und wissen.de mit gemeinsamer Aktion

www.wissen.de und REWE haben eine gemeinsame Aktion zur beruflichen Orientierung gestartet. Bis Dezember könnt ihr auf www.wissen.de/zukunftderjugend ein Special mit allen wesentlichen Informationen zum Thema Ausbildung lesen.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Die wichtigsten Events für Schulabgänger & Abiturienten im Überblick


Datum

Veranstaltung

Ort

11. Okt 08

JUBI - die Jugendbildungsmesse - Messe für Schüleraustausch, High School, Sprachreisen, Au-Pair, Work and Travel, Auslandsstudium

München

11. - 12. Okt 08

abi pure

Nürnberg

11. Okt 08

Einstieg Abi Karrieretag

Wien

18. Okt 08

STARTSCHUSS ABI

Gelsenkirchen

24. - 25. Okt 08

azubi & studientage

Kassel

25. Okt 08

JUBI - die Jugendbildungsmesse - Messe für Schüleraustausch, High School, Sprachreisen, Au-Pair, Work and Travel, Auslandsstudium

Münster

07. - 08. Nov 08

azubi & studientage

Leipzig

08. - 09. Nov 08

horizon

Mainz

08. Nov 08

JUBI - die Jugendbildungsmesse - Messe für Schüleraustausch, High School, Sprachreisen, Au-Pair, Work and Travel, Auslandsstudium

Hamburg

14. - 16. Nov 08

EXPOLINGUA

Berlin

21. - 22. Nov 08

azubi & studientage

Hannover

21. - 22. Nov 08

Einstieg Abi

München

22. Nov 08

JUBI - die Jugendbildungsmesse - Messe für Schüleraustausch, High School, Sprachreisen, Au-Pair, Work and Travel, Auslandsstudium

Dresden

22. Nov 08

STARTSCHUSS ABI

Stuttgart

28. - 29. Nov 08

azubi & studientage

Frankfurt

Ausbildung auf einen Blick

Ausbildungsvertrag
Viele Dinge, die deine Ausbildung betreffen, werden im Ausbildungsvertrag zwischen dir und deinem Betrieb geregelt. Wenn du noch nicht 18 bist, muss dein gesetzlicher Vertreter unterschreiben, das sind in der Regel deine Eltern.

Vergütung
Dein Ausbildungsbetrieb muss dir ein angemessenes Gehalt zahlen. Die Höhe ist je nach Beruf und Region unterschiedlich. Sie wird entweder vom Tarif geregelt oder darf ansonsten nicht weniger als 80 Prozent des Tarifs sein. Mit jedem Ausbildungsjahr steigt auch dein Gehalt.

Arbeitszeit
Wer unter 18 ist, darf nicht mehr als 8 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich arbeiten. Bei Volljährigen sollte die Wochenarbeitszeit maximal 48 Stunden betragen.

Urlaubsanspruch
Richtet sich nach deinem Alter: 15 Jahre = 30 Werktage, 16 Jahre = 27 Werktage, 17 Jahre = 25 Werktage, 18 Jahre und älter = 24 Werktage. Am besten nimmst du deinen Urlaub während der Berufsschulferien und möglichst zusammenhängend.

Probezeit
Beträgt mindestens einen Monat und höchstens vier Monate. In dieser Zeit ist die Beendigung der Ausbildung ohne Angaben von Gründen möglich – gilt für Azubi und Unternehmen.

Länge der Ausbildung
Ist in der Regel durch die Ausbildungsordnung festgelegt. Kann jedoch auch verkürzt werden, etwa wenn du einen höheren Schulabschluss hast als für die Ausbildung nötig. Oder wenn du vorher ein Berufsgrundschuljahr absolviert hast.

Quelle: einstieg.com

Mittwoch, 17. September 2008

Ich höre was, das du nicht sagst: Die 4 Ohren

Die Sachebene

Worüber ich informiere: Auf der Sachebene vermittelt der Sender der Nachricht Daten, Fakten und Sachverhalte. Aufgabe des Senders ist es, diese Informationen klar und verständlich zu senden.

Mit dem Sachohr prüft der Empfänger, ob die Sachbotschaft die Kriterien der Wahrheit (wahr/unwahr), der Relevanz (von Belang/belanglos) und der Hinlänglichkeit (ausreichend/ergänzungsbedürftig) erfüllt.

In einem eingespielten Team ist die Sachebene meist klar und bedarf nur weniger Worte.


Die Selbstoffenbarung

Was ich von mir selbst kundgebe: In jeder Nachricht stecken auch Informationen über die Person des Senders. Auf der Ebene der Selbstoffenbarung offenbart sich der Sender. Diese Botschaft besteht aus einem bewussten, gewollten Selbstdarstellung, und gleichzeitig aus einer unfreiwilligen dem Sender nicht bewussten Selbstenthüllung. Jede Nachricht wird somit zu einer Information über die Persönlichkeit des Senders.

Das Selbstoffenbarungs-Ohr des Empfängers lauscht darauf, welche Informationen über den Sender in der Nachricht enthalten sind.


Die Beziehungsebene

Was ich von dir halte (Du-Botschaft) und wie wir zueinander stehen (Wir-Botschaft):

Auf der Beziehungsebene kommt zum Ausdruck, wie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält. Je nachdem, wie er ihn anspricht, (Art der Formulierung, Körpersprache, Tonfall...) drückt er Wertschätzung, Respekt, Wohlwollen, Gleichgültigkeit, Verachtung o.ä. aus.

Abhängig davon, welche Botschaft im Beziehungs-Ohr des Empfängers ankommt, fühlt er sich entweder akzeptiert oder herabgesetzt, respektiert oder bevormundet. Eine gute Beziehung ist gekennzeichnet durch Kommunikation „von Gleich zu Gleich in gegenseitiger Wertschätzung“.


Der Appell

Wozu ich dich veranlassen möchte: Wer sich äußert, will in der Regel auch etwas bewirken. Die Appell-Botschaft soll den Empfänger veranlassen, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen. Der Versuch, Einfluss zu nehmen, kann mehr oder weniger offen (Bitte) bzw. verdeckt (Manipulation) sein.

Auf dem Appell-Ohr fragt sich der Empfänger: „Was soll ich jetzt denken, machen oder fühlen?“