http://www.lufthansa-pilot.de/bewerbung/tests/tests.php#
Hier könnt ihr einen ersten Test machen, der schon einen kleinen Vorgeschmack auf das gibt, was euch beim Eignungstest des DLR erwartet. Und wenn ihr euch dann offiziell beworben habt, bekommt ihr ein Passwort, um online weiter zu üben.
Der eigentliche, mehrstufige Bewerbungsprozess ist hier beschrieben:
http://www.lufthansa-pilot.de/bewerbung/prozess/prozess.php
Und hier ist ein aktueller Artikel dazu: http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,574966,00.html
Viele Glück!
Posts mit dem Label Richtig bewerben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Richtig bewerben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 18. Januar 2009
Montag, 8. Dezember 2008
Da bewirbt sich einer als Pilot...
Heute wieder ein Fundstück aus dem Bereich "Wie es nicht geht" - Sandro Tänder bewirbt sich bei der Lufthansa als Pilot.
http://de.youtube.com/watch?v=CzDAghgNUyY
Auweia.
http://de.youtube.com/watch?v=CzDAghgNUyY
Auweia.
Labels:
Fundstücke,
Richtig bewerben
Dienstag, 15. Juli 2008
Im Vorstellungsgespräch: was frag ich bloß?
Viele Bewerber kommen in ein Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz und schlagen sich wirklich gut, antworten flüssig auf Fragen, können von bisherigen Praktika oder Jobs berichten und sich damit toll darstellen. Ohne Gestotter, ohne äh und hmmm.
Doch die Königsdisziplin kommt erst noch: Die Antwort auf die Frage "Haben Sie noch Fragen an uns bzw. das Unternehmen?"
Klar, eigentlich will man schnell raus aus dem Gespräch, der Kopf ist möglicherweise leer und man sitzt da mit großen Augen und einem noch größeren Fragezeichen im Blick. Und doch sollte man die Chance nutzen und mit eigenen Fragen an sein Gegenüber signalisieren: ich habe Interesse an dem Job in ihrem Unternehmen und daher möchte ich noch einiges wissen. Schließlich sollte man als Bewerber kein Bittsteller sein, sondern ein Gesprächspartner auf Augenhöhe, der - genauso wie das Unternehmen - seine Entscheidung von einigen Antworten abhängig machen wird.
Was fragt man denn nun am intelligentesten und welche Fragen sollte man sich verkneifen?
Hier ist ein kleiner Überblick:
Gut gefragt:
Wieviele Mitarbeiter arbeiten in meiner zukünftigen Abteilung?
Wer wird mein Ausbilder sein?
Was werde ich in der Ausbildung genau bei Ihnen lernen?
Werde ich auch direkt für Kunden arbeiten?
Was werden meine Hauptaufgaben am Anfang sein?
Wie hoch wird die Ausbildungsvergütung sein?
Gibt es ein Jobticket oder Vergünstigungen für Azubis? (ja, das darf man fragen!)
Wie sind die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden?
An welche Berufsschule werde ich gehen? Wer meldet mich dort an (bzw. melde ich mich selbst dort an)?
Schlecht gefragt:
Kann ich während der Ausbildung nachts nebenher in einer Kneipe kellnern?
Wie schnell kann ich für Kunden arbeiten, wann kann ich allein arbeiten?
Ist mein Ausbilder wirklich gut?
Darf ich von meinem Arbeitsplatz auch privat telefonieren oder ins Internet?
Überstunden fallen doch bei Ihnen hoffentlich nicht an, oder?
Das heisst: überzeuge mit eigenen Fragen!
Und für so manchen Bewerber ist das Problem nicht, dass er seine Fragen im Gespräch nicht loswird, sondern dass er keine Fragen hat. D.h. er weiß nicht, was er im Vorstellungsgespräch in Erfahrung bringen möchte. Das ist schwierig, denn wer nicht so genau weiß, was er eigentlich beruflich tun möchte und unter welchen Bedingungen er arbeiten möchte, der kann natürlich auch keine sinnvollen Fragen formulieren.
Also überleg mal genau: Was musst du von einem Unternehmen unbedingt wissen, um eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen? Und unter welchen Bedingungen möchtest Du arbeiten?
Mittwoch, 9. Juli 2008
Die richtige Fragetechnik
Mehr als 90 Prozent aller Fragen, die wir stellen - unseren Freunden, Eltern, Partnern, Kollegen oder auch Chefs - sind Suggestiv-Fragen. Also Fragen, bei denen man bereits mit der Frage bekannt gibt, wie der Befragte antworten soll, damit er uns nicht irritiert, enttäuscht oder gar verärgert. Wenn der Nikolaus suggestiv die Kinder befragt, ob sie denn auch immer brav waren, ist sicher nicht mit einem "Nein" zu rechnen. Wenn ein Bewerber im Vorstellungsgespräch fragt: "Haben Sie denn in Ihrem Unternehmen ein gutes Betriebsklima?", dann steht die Antwort ebenfalls fest, bevor die Frage auch nur ausgesprochen ist.
Wäre der Nikolaus wirklich an objektiven Informationen interessiert, dann müsste seine Frage lauten: "Kinder, wie habt Ihr Euch im letzten Jahr verhalten?" Für die Kinder dieser Welt mag es erfreulich sein, dass der Nikolaus ihnen stattdessen die Frage stellt: "Ward Ihr auch brav?" Denn er baut ihnen damit "goldene Brücken". Goldene Brücken, die der Bewerber seinen Gesprächspartnern baut, sind tückisch - sie enden auf dem Glatteis.
Quelle: www.bewerbungsleitfaden.de
Wäre der Nikolaus wirklich an objektiven Informationen interessiert, dann müsste seine Frage lauten: "Kinder, wie habt Ihr Euch im letzten Jahr verhalten?" Für die Kinder dieser Welt mag es erfreulich sein, dass der Nikolaus ihnen stattdessen die Frage stellt: "Ward Ihr auch brav?" Denn er baut ihnen damit "goldene Brücken". Goldene Brücken, die der Bewerber seinen Gesprächspartnern baut, sind tückisch - sie enden auf dem Glatteis.
- Man fragt also nicht: "Sehen Sie gute Chancen für mich in Ihrem Unternehmen?", sondern: "Wie sehen Sie meine Zukunft in Ihrem Unternehmen?"
- Man fragt nicht: "Kann mein zukünftiger Vorgesetzter gut mit Mitarbeitern umgehen?", sondern man fragt: "Wie ist der Führungsstil meines zukünftigen Vorgesetzten?" Und wenn die Antwort nicht befriedigt, hakt man einfach noch mal nach: "Was können Sie sonst noch zu seiner Person sagen? Wie würden Sie ihn charakterisieren?"
Quelle: www.bewerbungsleitfaden.de
Montag, 23. Juni 2008
Beliebte Themenbereiche und Fragen im Vorstellungsgespräch
Vorstellungsgespräche sind zwar unterschiedlich wie die Personen, die diese führen bzw. daran beteiligt sind, im Grunde aber sind die Themen und Fragen, über die man mit dem Bewerber spricht, zu großen Teilen in allen Gesprächen identisch. Beliebte Themen in Vorstellungsgesprächen sind:
Typische Fragen sind zum Beispiel:
Das heisst, mit guter Vorbereitung auf solche Fragen ist das Vorstellungsgespräch schon fast gewonnen.
Quelle: www.bewerbungsleitfaden.de
- Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse
- Bisherige Berufserfahrung
- Vorlieben, erwünschte Tätigkeit, idealer Arbeitsplatz
- Weniger befriedigende Aufgaben
- Einstellung zur Arbeit, Anstrengungsbereitschaft
- Arbeitsmotive, Aspekte der Arbeitszufriedenheit
- Verdienst
- Erfolg und Misserfolg
- Verhalten in Konfliktsituationen
- Neigungen, Leistungen
- Selbsteinschätzung (Stärken und Schwächen)
Typische Fragen sind zum Beispiel:
- Warum möchten Sie ausgerechnet hier arbeiten?
- Welche praktische Erfahrung bringen Sie für diese Stelle mit?
- Was würden Sie in fünf Jahren gerne tun?
- Welche Qualifikationen besitzen Sie?
- Was sind Ihre größten Leistungen?
- Was welchem Grund sollte ich gerade Sie einstellen?
- Was bieten Sie, das ein anderer nicht bieten kann?
- Nennen Sie einige der Tätigkeiten, mit denen Sie bei Ihrer letzten Stelle die meiste Zeit verbracht haben und erläutern Sie, weshalb das so war.
- Was ist Ihre größte Schwäche?
- Nennen Sie einige Arbeiten, die Ihnen schwer fallen. Und warum fallen Sie Ihnen schwer?
- Erzählen Sie von sich!
- Arbeiten Sie lieber zusammen mit anderen oder lieber allein?
Das heisst, mit guter Vorbereitung auf solche Fragen ist das Vorstellungsgespräch schon fast gewonnen.
Quelle: www.bewerbungsleitfaden.de
Dienstag, 13. Mai 2008
Im Vorstellungsgespräch: Die Frage nach dem Gehalt
Die Frage nach dem Gehalt kann ganz schnell zum K.O.- Kriterium werden, nämlich dann, wenn deine Gehaltsvorstellung deutlich über oder unter den Vorstellungen des Unternehmens liegen.
Entweder bist du zu teuer (und damit "unbezahlbar" für das Unternehmen), oder du bist zu preiswert (und dann fürchtet man, dass du möglicherweise auch nicht mehr wert bist). Daher: Informiere dich zunächst über das Einkommen deiner Berufsgruppe bzw. Branche bei der angestrebten Position. Infos gibt es z.B. bei den Arbeitsagenturen, Gewerkschaften, Berufsverbänden, IHK's.
Mit freundlicher Genehmigung von www.bewerbungsleitfaden.de
Entweder bist du zu teuer (und damit "unbezahlbar" für das Unternehmen), oder du bist zu preiswert (und dann fürchtet man, dass du möglicherweise auch nicht mehr wert bist). Daher: Informiere dich zunächst über das Einkommen deiner Berufsgruppe bzw. Branche bei der angestrebten Position. Infos gibt es z.B. bei den Arbeitsagenturen, Gewerkschaften, Berufsverbänden, IHK's.
- In der Regel fragt der Interviewer am Ende des Gesprächs nach deinen Gehaltsvorstellungen.
- Nenne einen Gehaltsrahmen, um einen Gehaltsspielraum zu haben.
- Berufsanfänger sollten sich zunächst ein Gehaltsangebot machen lassen, bevor sie eigene Forderungen geltend machen ("Welchen Gehaltsrahmen hat die Stelle?").
- Beim Stellenwechsel wird gewöhnlich eine 10-15%ige Erhöhung auf das derzeitige Gehalt akzeptiert.
- Der Kandidat sollte nach den Zusatzleistungen fragen, um die Gehaltshöhe wirklich einschätzen zu können.
- Unternehmenssitz (z.B. neue Bundesländer), Branche u. Unternehmensgröße sind Faktoren, die die Gehaltshöhe beeinflussen.
- Führungskräfte verhandeln nicht über Monats-, sondern über Jahreseinkommen, worin auch Zusatzleistungen enthalten sind.
- Der Kandidat sollte sich bei einem "außertariflichen Gehalt" über die Anpassung bei Tariferhöhungen informieren.
- Eine Gehaltserhöhung nach der Probezeit sollte im Arbeitsvertrag bestätigt werden.
- Mündliche Zusagen müssen schriftlich bestätigt werden.
Mit freundlicher Genehmigung von www.bewerbungsleitfaden.de
Montag, 21. April 2008
Typische Fragen im Vorstellungsgespräch
von www.bewerbungsleitfaden.de
Die Gesprächspartner, denen man bei einem Vorstellungsgespräch in die Hände fällt, sind so unterschiedlich wie Menschen nur unterschiedlich sein können. Da bekommt man es mit dem "Inquisitor" zu tun, der bedrohliche, bohrende Fragen stellt, oder auch mit dem "Pokerface", das nicht ein einziges Mal mit der Wimper zuckt. Aber auch mit dem "Jovialen", der einem jede Antwort aus dem Munde nimmt und Sätze zu Ende führt, noch bevor man selbst es tun kann, oder gar dem "Dampfplauderer", der die erwünschte Antwort gleich mitliefert.
Sie alle wollen eigentlich nur das Eine - dem Bewerber hinter die Stirn schauen, wenn auch zum Teil mit absolut ungeeigneten Mitteln. Was sie in der Regel nicht wollen: Dem Bewerber fachlich auf den Zahn fühlen. Denn gibt es Zweifel an der Fachkompetenz des Bewerbers, dann wird er in der Regel gar nicht erst eingeladen.
Es gibt auch noch einen anderen Grund, weshalb das Thema Fachkompetenz im ersten Vorstellungsgespräch eher beiläufig abgehandelt wird: Maximal 20% aller Stellen-Fehlbesetzungen haben ihre Ursache in mangelnder Fachqualifikation. 80 % hingegen gehen zu Lasten der "Chemistry", sind also darauf zurückzuführen, dass es im Zwischenmenschlichen nicht klappt.
Manche Personalprofis beginnen das Gespräch gar nicht mit Fragen, sondern fordern den Bewerber auf, erst einmal "ein bisschen was" von sich selbst zu erzählen. Wenn man dann irritiert zurückfragt, womit man denn beginnen soll, lautet die lapidare Antwort: Mit dem, was einem selbst als wichtig erscheint. Man ist also genau so schlau wie zuvor. Wer dann bei den Großeltern und deren Berufen beginnt, wird das vorgesehene Zeitkontingent bereits ausgeschöpft haben, noch bevor er bei seiner Grundschulzeit angelangt ist. Mehr als ca. drei Minuten sollte man sich für diese kurze Selbstdarstellung nämlich nicht nehmen. Nicht weil Details völlig unwichtig wären, sondern weil kaum jemand länger als drei Minuten zuhören mag.
Die Fragen, die in Vorstellungsgesprächen gestellt werden, mögen noch so vielfältig sein, sie kreisen im Wesentlichen nur um vier Themenbereiche:
1. Warum wollen Sie (ausgerechnet) bei uns arbeiten?
2. Was können Sie für uns leisten?
3. Was für eine Person sind Sie?
4. Was können Sie besser als andere?
Die Gesprächspartner, denen man bei einem Vorstellungsgespräch in die Hände fällt, sind so unterschiedlich wie Menschen nur unterschiedlich sein können. Da bekommt man es mit dem "Inquisitor" zu tun, der bedrohliche, bohrende Fragen stellt, oder auch mit dem "Pokerface", das nicht ein einziges Mal mit der Wimper zuckt. Aber auch mit dem "Jovialen", der einem jede Antwort aus dem Munde nimmt und Sätze zu Ende führt, noch bevor man selbst es tun kann, oder gar dem "Dampfplauderer", der die erwünschte Antwort gleich mitliefert.
Sie alle wollen eigentlich nur das Eine - dem Bewerber hinter die Stirn schauen, wenn auch zum Teil mit absolut ungeeigneten Mitteln. Was sie in der Regel nicht wollen: Dem Bewerber fachlich auf den Zahn fühlen. Denn gibt es Zweifel an der Fachkompetenz des Bewerbers, dann wird er in der Regel gar nicht erst eingeladen.
Es gibt auch noch einen anderen Grund, weshalb das Thema Fachkompetenz im ersten Vorstellungsgespräch eher beiläufig abgehandelt wird: Maximal 20% aller Stellen-Fehlbesetzungen haben ihre Ursache in mangelnder Fachqualifikation. 80 % hingegen gehen zu Lasten der "Chemistry", sind also darauf zurückzuführen, dass es im Zwischenmenschlichen nicht klappt.
Manche Personalprofis beginnen das Gespräch gar nicht mit Fragen, sondern fordern den Bewerber auf, erst einmal "ein bisschen was" von sich selbst zu erzählen. Wenn man dann irritiert zurückfragt, womit man denn beginnen soll, lautet die lapidare Antwort: Mit dem, was einem selbst als wichtig erscheint. Man ist also genau so schlau wie zuvor. Wer dann bei den Großeltern und deren Berufen beginnt, wird das vorgesehene Zeitkontingent bereits ausgeschöpft haben, noch bevor er bei seiner Grundschulzeit angelangt ist. Mehr als ca. drei Minuten sollte man sich für diese kurze Selbstdarstellung nämlich nicht nehmen. Nicht weil Details völlig unwichtig wären, sondern weil kaum jemand länger als drei Minuten zuhören mag.
Die Fragen, die in Vorstellungsgesprächen gestellt werden, mögen noch so vielfältig sein, sie kreisen im Wesentlichen nur um vier Themenbereiche:
1. Warum wollen Sie (ausgerechnet) bei uns arbeiten?
2. Was können Sie für uns leisten?
3. Was für eine Person sind Sie?
4. Was können Sie besser als andere?
Donnerstag, 10. April 2008
Die richtige Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch
mit freundlicher Genehmigung von www.bewerbungsleitfaden.de
Eine gute Vorbereitung sorgt sowohl dafür, dass die Aufregung etwas nachlässt, als auch dafür, dass man im Vorstellungsgespräch eine "gute Figur" macht. Wer abgehetzt und orientierungslos ins Gespräch stolpert nach dem Motto "Mal schauen, was die so wissen wollen", darf sich über ein schlechtes Abschneiden nicht wundern. So kannst Du dich auf das Gespräch vorbereiten:
Eine gute Vorbereitung sorgt sowohl dafür, dass die Aufregung etwas nachlässt, als auch dafür, dass man im Vorstellungsgespräch eine "gute Figur" macht. Wer abgehetzt und orientierungslos ins Gespräch stolpert nach dem Motto "Mal schauen, was die so wissen wollen", darf sich über ein schlechtes Abschneiden nicht wundern. So kannst Du dich auf das Gespräch vorbereiten:
- Aktualisiere bereits aus der Vorbereitungsphase der Stellensuche vorhandene Informationen über das Unternehmen (z.B. im Internet). Schaue nach wichtigen Unternehmensdaten wie Branche, Mitarbeiterzahlen, was das Unternehmen tut...
- Überdenke deine Schwachstellen und überleg dir glaubhafte und schlüssige Erklärungen. Formuliere diese schon in Gedanken!
- Entwickele realistische Zielvorstellungen über die angebotenen Aufgaben und Ihre berufliche Zukunft. Was stellst Du dir genau vor unter der Ausbildung, wo willst du damit hin?
- Versetze dich in die Lage des Personalfachmannsund schreibe dir deren mögliche (kritische) Fragen auf.
- Überlege dir sinnvolle Antworten auf die zu erwartenden Fragen.
- Belege eigene Stärken und Leistungen durch Fakten und Beispiele.
- Stelle deinen eigenen Fragenkatalog zusammen. Welche Informationen möchtest du erhalten?
- Organisiere die Anreise: Absolute Pünktlichkeit ist oberstes Gebot - plane Pufferzeiten ein.
- Überprüfe dein Erscheinungsbild - gepflegtes Aussehen und eine entsprechende Kleidung sind wichtig und werden zu deinem Vorteil bewertet.
- Sorge vor dem Gespräch für ausreichenden Schlaf und vermeide Hektik!
- Lies nochmals Deine Bewerbungsunterlagen durch.
Abonnieren
Posts (Atom)