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Dienstag, 17. Februar 2009

Das Jahr der Mathematik ...

ist zwar schon vorbei, aber hier gibts noch viel zu entdecken:

Jugendseite zum Jahr der Mathematik: www.du-kannst-mathe.de
Mathematik zum Anfassen: www.mathematikum-unterwegs.de
Mathema-Ausstellung bis 2.8.2009 in Berlin: www.mathema-ausstellung.de

Dienstag, 9. Dezember 2008

Chatten als Berufsvorbereitung?

Gruscheln, skypen und Videos auf Youtube anschauen sind keine Zeitverschwendung für Jugendliche. Ganz im Gegenteil, lautet das Ergebnis einer US-Studie. Die Forscher behaupten sogar: Wenn Eltern das Internet verbieten, verbauen sie ihren Kindern berufliche Chancen und drängen sie ins soziale Abseits.

Viele Eltern glauben, das Internet sei schädlich, und Myspace, SchülerVZ oder ICQ seien reine Zeitverschwendung. Das ist falsch, so das Fazit der Studie der MacArthur Foundation. "Für Jugendliche ist es unabdingbar, online soziale und technische Fähigkeiten zu erlernen. Diese brauchen sie, um im digitalen Zeitalter bestehen zu können", sagt Mizuko Ito, der die Studie leitete. 800 Jugendliche und ihre Eltern wurden bei der Studie von Forschern der University of South California und der Berkeley University drei Jahre lang bei ihrem Online-Verhalten beobachtet und befragt. Wer offline ist, gerät nicht nur sozial ins Abseits, sondern wird es auch beruflich später schwer haben, fanden die US-Forscher heraus.

Viele Erwachsene neigten dazu, die Aktivität ihrer Kinder im Internet als Freizeit und Erholung zu sehen. Sie sähen das Internet als ein Störenfried bei den Hausaufgaben. Das zeige eine Kluft im Denken der unterschiedlichen Generationen, den Eltern fehle das Verständnis, so Mizuko Ito. "Es mag einige Eltern überraschen, dass es keine Zeitverschwendung ist, wenn ihre Kinder im Internet surfen", sagt Studienleiter Ito von der University of California. "Dass Jugendliche durch das Netz faul werden oder dass zu viel Internetkonsum gefährlich ist, ist nur ein Mythos", so der Wissenschaftler weiter. Die Jugendlichen lernen im Internet wichtige Dinge: mit Freunden zu kommunizieren oder zu recherchieren. Die Wissenschaftler schließen aus der Studie gar, dass Jugendliche ohne Online-Kompetenz keine vollwertigen Mitglieder der heutigen Gesellschaft sein können.

Modernes Sozialverhalten

Neben technischen Fähigkeiten lernten die Jugendlichen viel über das Sozialverhalten innerhalb der modernen Gesellschaft im Netz, so die Studie. Ständig online erreichbar sein, die Veröffentlichung vieler persönlicher Details und nicht zu letzt die Kompetenz, ein großes Netzwerk von Freunden und Bekannten zu managen, seien essentiell. Eine soziale Vereinsamung sei ohne SchülerVZ, ICQ oder Myspace nicht aufzuhalten: "Viele Jugendliche pflegen regelmäßig ihre Kontakte bei den Chat-Programmen und sozialen Netzwerken mit ihren engsten Freunden. Sie teilen sich damit einen virtuellen Platz", heißt es in der Studie.


Veränderung von Lernstrategien

Die Forscher gehen bei ihrer Studie noch weiter: Jugendliche neigen dazu, neues Wissen von Gleichaltrigen besser aufzunehmen als von Eltern oder Lehrern. Dies könne durch das Internet zu einer Veränderung bei Lernstrategien führen. Online seien weniger Barrieren vorhanden: "Neue Medien erlauben größere Freiräume und mehr Eigenständigkeit, als es in den Wänden eines Klassenzimmers geben kann", so steht es in der Studie. "Unsere Untersuchung zeigt, wie Jugendliche mit digitalen Medien umgehen und was das für ihr Lernverhalten bedeutet.", so Connie Yowell, Leiter der Abteilung für Erziehung der MacArthur Foundation. Bildung im 21. Jahrhundert müsse man sich völlig neu vorstellen.

Im Internet können Jugendliche viel individueller ihren Interessen nachgehen, so Studienleiter Mizuko Ito. Sie sind nicht lokal gebunden und können ihre Wissbegierde besser stillen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Gedichte, Filme oder andere kreative Arbeiten online zu stellen und mit anderen ohne Statusunterschiede zu diskutieren.

Quelle: Stern.de
http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Jugendliche-Web-Chatten-Berufsvorbereitung/648216.html

Mittwoch, 13. August 2008

Neu: Bachelor-Studiengang „Industrial Design“ an der FH Osnabrück

Zum Wintersemester 2008/09 bietet die Fachhochschule Osnabrück erstmals den Studiengang „Industrial Design“ an. In diesem sechssemestrigen Bachelor-Programm (B.A.) können die Studierenden ein vollwertiges Designstudium mit technisch-ergonomischem Schwerpunkt absolvieren.

Der Faktor „Design“ zählt heute zu den wichtigsten Erfolgskriterien eines Produktes am Markt. Die unüberschaubare Vielfalt an hochtechnisierten Produkten mit beinahe unbegrenzter Funktionalität verlangt den Designern einiges ab: Einerseits müssen ästhetische Designlösungen den Nutzern Lust darauf machen, ein Produkt zu kaufen. Andererseits muss das Produkt bedienungsfreundlich gestaltet sein - und das für möglichst viele Zielgruppen.

„Designerinnen und Designer sind dafür verantwortlich, Produkte 'menschlicher‘, emotionaler und funktionaler für den Gebrauch zu gestalten“, erklärt der Studiengangskoordinator Prof. Dipl.-Des. Thomas Hofmann. „Dafür müssen diese Fachleute nicht nur eine fundierte ästhetische Kompetenz haben, sie müssen sich auch bestens mit der Designtheorie und -praxis, sowie mit technischen Produkteigenschaften auskennen“. Deshalb ist der Bachelor-Studiengang an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik angesiedelt. Dies eröffnet den Studierenden hervorragende Möglichkeiten zur interdisziplinären Kooperation mit den übrigen Lehr- und Forschungsangeboten der Bereiche Technik und Informatik.

„Großen Wert legen wir darauf, dass die Studierenden stets die Menschen im Auge behalten, die Produkte nutzen sollen“, so Prof. Hofmann weiter. Denn Nutzungsgewohnheiten und Anforderungen an Produkte seien höchst unterschiedlich bei Singles und Großfamilien, Teenagern und Senioren, Männern und Frauen. Diese Vielfalt an Nutzern muss sich auch in Designlösungen widerspiegeln. Deshalb sind nutzerspezifische Aspekte fester Bestandteil des Studiums.

Ein weiterer Pluspunkt: Praktische Projekte in Kooperation mit Unternehmen spielen - wie in allen FH-Studiengängen - eine wichtige Rolle. So lernen angehende Designprofis ihren künftigen Arbeitsalltag bereits im Studium kennen.

Interessenten können sich bis zum 15. Juli um einen Studienplatz bewerben. Zulassungsvoraussetzung ist neben einer Hochschulreife der Nachweis einer gestalterisch-technischen Eignung. Diese wird durch eine Bewerbungsmappe festgestellt. Weitere Informationen zum Studium und der Bewerbung sind erhältlich unter www.ecs.fh-osnabrueck.de - Studium oder Tel.: (05 41) 9 69-29 34 oder -36 35.



Quelle: www.hochschulanzeiger.de

Montag, 21. Juli 2008

Nicht mit dem Strom schwimmen - Alternativberufe haben Potenzial!

Wusstet Ihr schon: die Überzahl der Ausbildungsverträge wird in nur ganz wenigen Ausbildungsberufen abgeschlossen, während viele weniger bekannte Berufe ein Aschenputtel-Dasein führen.

Klar, wir kennen Ausbildungsberufe wie Bankkaufmann/frau, Versicherungskaufmann/frau, Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel oder Einzelhandelkaufleute. Bei den Handwerksberufen sind es die Automechaniker, Mechatroniker, Köche oder Maler/Lackierer.

Aber kennt ihr auch die Fachkräfte für Hafenlogistik? Oder Edelsteinschleifer? Film- und Videoeditoren? Servicekaufleute im Luftverkehr? Medizinische Bademeister?


Es gibt viele Berufe, die spannend sind und vor allem nicht so überlaufen, wie die ganz bekannten. Und vor allem gleichen Sie sich in so manchen Dingen.

Alternative zur Banklehre ist zum Beispiel eine kaufmännische Ausbildung im Groß- und Außenhandel. Statt Altenpflege ist der medizinische Bademeister eine tolle Ausweichmöglichkeit. Und zum klassischen Klempnerberuf kannst du alternativ auch Metallbauer werden oder Rolladen- und Sonnenschutzmechatroniker.

Auf www.machs-richtig.de findet ihr zu jedem Beruf viele Alternativausbildungen, die euch später zu gesuchten Fachkräften machen können. Und wenn ihr euch nicht sicher seid, ruft mich einfach an!

Die Presse überschlägt sich: Noch Tausende Lehrstellen frei


Wenige Wochen vor Beginn des neuen Lehrjahres suchen noch viele Firmen Azubis.

Laut Umfrage des Wirtschaftsverbands DIHK sind bundesweit noch Tausende Lehrstellen frei. Das Angebot sei deutlich größer als 2007, in einigen Städten gebe es dreimal so viele offene Stellen (z. B. Erfurt, Gera). Besonders gesucht seien Lehrlinge in den Branchen Banken, Gastronomie, Handel, Metall und Technik/IT.

DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun appellierte an Schulabgänger ohne Lehrstelle, sich rasch zu bewerben: „Nutzen Sie die Chance. Auch ein vermeintlicher ‚Aschenputtel-Beruf‘ kann sich als das große Los erweisen.“

Mittwoch, 18. Juni 2008

Nachgefragt: Geeignet für eine „Ausbildung mit Strom“?

Wie findet man den passenden Elektroberuf?

Betriebliche Praktika während der Schulzeit sind hier immer zu empfehlen. Die Jugendlichen sollten sich darüber informieren, wo ihr Wunschberuf in erster Linie ausgeübt wird. In manchen „Stromberufen“ wird teilweise im Freien gearbeitet, in anderen wird der Arbeitsplatz in einem Labor, in Werkstätten oder auch in einer großen modernen Fabrik sein. Überall gilt jedoch die Regel: Wer einen Elektroberuf wählt, braucht eine besonders stark ausgeprägte Bereitschaft, sich auf den rasanten technischen Wandel und Fortschritt einzustellen.


Was sollten Interessenten für einen Ausbildungsplatz mitbringen?

Interesse an Elektronik, Elektrotechnik und Technik ganz allgemein sind das A und O. Gute Voraussetzungen für eine Ausbildung im Feld der Elektroberufe bringen Schulabgänger/-innen mit, deren Lieblingsfächer Mathe und Physik sind. Ausbildungsbetriebe achten auch darauf, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber sich gerne mit Datenverarbeitung beschäftigt und entsprechende EDV-Kenntnisse vorweisen kann. Ganz wichtig sind Fingerfertigkeit, Sorgfalt, Zuverlässigkeit und natürlich auch die Teamfähigkeit. Das Farbsehvermögen muss sehr gut sein.


Ist nicht auch Englisch wichtig?

Ja, denn die Betriebsanleitungen und Fachbücher sind oft in englischer Sprache verfasst.

Quelle: machs-richtig.de

11 Berufe unter Strom

Elektroanlagenmonteure/-monteurinnen
montieren, installieren, warten und reparieren zum Beispiel Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Sicherheits- und Beleuchtungstechnik.

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
montieren und warten zum Beispiel Beleuchtungs- und Kommunikationsanlagen sowie elektronische Steuerungseinrichtungen in Gebäuden.

Elektroniker/-innen für Automatisierungstechnik
richten rechnergesteuerte Anlagen ein, zum Beispiel Produktionsautomaten und Fertigungsstraßen. Dabei programmieren und testen sie die Anlagen auch.

Elektroniker/-innen der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik
planen und installieren elektronische Sicherheits- und Kommunikationssysteme, zum Beispiel Telefon- und Alarmanlagen und Videoüberwachungssysteme.

Elektroniker/-innen für Betriebstechnik
installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen, zum Beispiel Schalt- und Steueranlagen.


Elektroniker/-innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme
warten, überwachen und steuern beispielsweise Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssysteme in Gebäuden.


Elektroniker/-innen für Geräte und Systeme
fertigen Bauteile und Geräte, zum Beispiel für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Mess- und Prüftechnik.

Elektroniker/-innen für luftfahrttechnische Systeme
arbeiten in der Herstellung, Instandhaltung und Ausrüstung von Luftfahrzeugen und Systemen der Luftfahrttechnik.

Elektroniker/-innen für Maschinen und Antriebstechnik
stellen Wicklungen unter anderem für Spulen, Elektromotoren oder Generatoren her. Sie montieren und warten elektrische Maschinen und Antriebssysteme.

Informationselektroniker/-innen
erbringen Serviceleistungen für informationstechnische Systeme. Sie reparieren zum Beispiel Geräte der Bild- und Tontechnik oder richten Geräte der Datentechnik ein.

Systemelektroniker/-innen
entwickeln elektrische und elektronische Komponenten, Geräte und Systeme. Sie halten bzw. setzen elektronische Geräte und Systeme instand.


Quelle: machs-richtig.de


Mittwoch, 14. Mai 2008

Neuer Beruf:Produktionstechnologe/in

Wäre das ein Beruf für dich? Voraussichtlich ab August 2008 kannst du dich zum Produktionstechnologen bzw. zur Produktionstechnologin ausbilden lassen. In der dreijährigen Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie du für neue Produkte Produktionsanlagen einrichtest und wartest und die Produktionsabläufe testest.

Als Produktionstechnologe bzw. -technologin kannst du nach der Ausbildung zum Beispiel in Betrieben des Maschinenbaus, der Automatisierungstechnik oder der Kraftfahrzeugindustrie arbeiten.

Die Tätigkeit im Überblick

Produktionstechnologen und -technologinnen richten Produktionsanlagen ein und nehmen sie in Betrieb. Außerdem betreuen sie Prozessabläufe und dokumentieren sie.

Produktionstechnologen und -technologinnen arbeiten in Industrieunternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftszweige, bei Herstellern von Maschinen und Anlagen, Komponenten, Geräten und Fahrzeugen, sowie bei produktionsunterstützenden Dienstleistungsunternehmen.

Hinweis: Diese Beschreibung dokumentiert den momentanen Sachstand und wird kontinuierlich an die Informationslage angepasst. Veränderungen können bis zur Veröffentlichung der Ausbildungsordnung auftreten.

Produktionstechnologe/-technologin ist als anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) geplant. Der Monoberuf ohne Fachrichtungen oder Schwerpunkte wird in der Industrie ausgebildet.

Die Ausbildungsregelung tritt voraussichtlich am 1. August 2008 in Kraft.

Quelle: machs-richtig.de


Dienstag, 1. April 2008

Alles übers Fernstudium

Am heimischen Schreibtisch büffeln, Prüfungen ablegen und am Ende ein Hochschulstudium in der Tasche haben - das geht nur mit einem Fernstudium. Wo ein solches an deutschen Fachhochschulen möglich ist, verrät ein Ratgeber der "ZFH". Und: Eine Website zum Thema bietet Erfahrungsaustausch durch Foren.

Die Zentrale für Fernstudien an Fachhochschulen, "ZFH", stellt auf ihrer Website einen Ratgeber zum Download bereit. So haben Interessierte die Möglichkeit, sich rasch einen Überblick zu verschaffen, wo in Deutschland was für Studienmöglichkeiten bestehen und wie die Voraussetzungen und Formalitäten aussehen. Ein Fernstudium eröffnet insbesondere Berufstätigen, Quereinsteigern oder Wiedereinsteigern die Möglichkeit, sich parallel zu beruflichen oder anderen Verpflichtungen weiterzubilden und dabei eine anerkannte Qualifikation auf akademischem Niveau zu erwerben. www.zfh.de PDF-Download (2.2 MB)

Wer ausserdem Informationen aus erster Hand erhalten möchte, klickt auf die neue Website www.fernstudium-infos.de. Dabei handelt es sich um einen Pool zahlreicher Foren, in denen sich Fernstudierende untereinander austauschen und über ihre Erfahrungen berichten.

Eine übersichtliche Darstellung der Weiterbildungsmöglichkeiten per Fernstudium bietet auch die Seite www.fernstudium-vergleich.de

Quelle: einstieg.com

Montag, 14. Januar 2008

Hochschulerkundung an der Philipps-Uni Marburg am 30.+31.01.08

Die Zentrale Allgemeine Studienberatung (ZAS) der Philipps-Universität bietet Studieninformationen aus erster Hand. Zusammen mit den 16 Fachbereichen sowie weiteren Einrichtungen der Universität lädt sie zur Hochschulerkundung am 30. und 31.01.2008 ein.

Das Programm ist speziell für Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe im Einzugsbereich der Philipps-Universität und andere Studieninteressierte (Abiturientinnen und Abiturienten, Abendgymnasiastinnen und -gymnasiasten, Wehr- und Zivildienstleistende, Berufstätige).

An beiden Tagen informieren Fachvertreterinnen und Fachvertreter in 37 Veranstaltungen über alle an der Universität vertretenen Studiengänge und Studienabschlüsse. Die Besucherinnen und Besucher können einen Eindruck über Inhalte und Aufbau, Anforderungen und Schwerpunkte eines Universitätsstudiums gewinnen. Führungen durch Institute, Labore, Bibliotheken und Sammlungen machen mit den örtlichen Gegebenheiten der Universität vertraut. In einigen Fachbereichen besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an regulären Lehrveranstaltungen. Berufsberaterinnen und -berater der Agentur für Arbeit berichten in verschiedenen Veranstaltungen über Tätigkeitsfelder und berufliche Perspektiven für Hochschulabsolventinnen und -absolventen.

Die fachübergreifenden Veranstaltungen des Studierendensekretariats, des Studentenwerks, des Referats für Internationale Studentische Angelegenheiten (ISA), des Zentrums für Lehrerbildung, des Amts für Lehrerbildung und der Zentralen Allgemeinen Studienberatung (ZAS) befassen sich mit Themen wie „Bewerbungsverfahren und Hochschulzulassungen“, „Studienfinanzierung und studentisches Wohnen“, „Studium im Ausland“, „Lehramtsstudium“ und „Übergang Schule – Hochschule“. Ziel der Hochschulerkundung ist es, die Studienwahl durch intensives Kennenlernen der einzelnen Studiengänge zu erleichtern.


Kontakt:
Zentrale Allgemeine Studienberatung (ZAS) der Philipps-Universität Marburg, Tel.: (0 64 21) 28-22222

Mittwoch, 2. Januar 2008

1.000 Studierende an der EUFH in Brühl

Die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl wächst zügig. Seit ihrer Gründung 2001 zählt die private, staatliche anerkannte Fachhochschule jetzt bereits 1.000 Studierende. Das Besondere an der jungen FH ist die Verknüpfung von Theorie im Seminarraum und praktischer Ausbildung im Betrieb. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, eine kaufmännische Ausbildung in einem Unternehmen, z.B. zur Bürokauffrau, mit dem Studium im Fach Handelsmanagement an der EUFH zu verknüpfen.

Mehr Informationen gibt es hier: www.eufh.de

Quelle: IHK plus 12+01 2007/2008

Studiengang Sales-Fachwirt

Am 22. Februar startet zum zweiten Mal in München der Studiengang zum "Sales-Fachwirt" der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW). Das berufsbegleitende Fachstudium mit dem Abschluss "Sales-Fachwirt BAW" wird an 20 Wochenenden durchgeführt. In dieser Zeit sollen die Studierenden ihre individuellen Verkaufsfähigkeiten verbessern und intensivieren. Ferner steht die Vertriebsoptimierung im Fokus des Studiums.

Geeignet ist das Studium für den Vertreibsnachwuchs mit ersten Erfahrungen, natürlich sind auch Quereinsteiger anderer Hochschulen willkommen. Die Lehrinhalte werden durch Experten aus der Praxis vermittelt.

Informationen unter: www.baw.de

Quelle: aquisa 01/2008

Montag, 17. Dezember 2007

Ausbildung in Hong Kong 2008-2010

Die Auslandshandelskammer in Hong Kong bietet gemeinsam mit der Deutsch-Schweizerischen Schule Auszubildenden aus der Region Köln-Bonn wieder die besondere Möglichkeit, eine Berufsausbildung als
- Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
- Kaufmann/Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

in Hong Kong zu absolvieren. Für den Jahrgang 2008-2010 stehen voraussichtlich 25-30 Ausbildungsplätze zur Verfügung.

Die Sprachvorteile, die auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung und nicht zuletzt der Erfahrungswert, in Hong Kong am Geschäftsgeschehen einer der größten Handelsmetropolen der Welt teilnehmen zu können, erhöhen den Gesamtwert dieser Ausbildung und bieten erhebliche Vorteile beim Einstieg in das internationale Berufsleben. Zu den Ausbildungsunternehmen in Hong Kong zählen international tätige Unternehmen sowie bekannte deutsche Handelshäuser und Niederlassungen mittelständischer Unternehmen.

Die Ausbildung beginnt jeweils am 01. September und endet nach 22 Monaten jeweils am 30. Juni. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2008.

Bewerben kann sich, wer über einen Abschluss der 10. Klasse, Abitur oder Mittlere Reife bzw. Matura, IB, A-Level oder O-Level verfügt und gute Englischkenntnisse mitbringt.

Bewerbungsanschrift:

German Industry and Commerce Ltd. (GIC)
Frau Sabine Florian, Executive Director
3601 Tower One, Lippo Centre
89 Queensway, Admiralty, Hong Kong

Tel: (852) 2526-5481
Fax: (852) 2810-6093
E-Mail: info@hongkong.ahk.de
http://china.ahk.de/services/hrtraining/vocational-training-hong-kong

Dienstag, 11. Dezember 2007

Neue und neu geordnete Ausbildungsberufe 2008

Hier sind die neuen und modernisierten Ausbildungsberufe, die voraussichtlich bis zum 1. August 2008 in Kraft treten werden

- Automatenfachmann/Fachfrau
- Produktionstechnologe/technologin
- Fachkraft für Automatenservice
- Fachkraft für Schutz und Sicherheit
- Friseur/in
- Fotomedienfachmann/fachfrau (früherer Arbeitstitel: Medienberater für visuelle Kommunikation)
- Personaldienstleistungskaufmann/kauffrau
- Pferdewirt/in
- Seiler/in
- Servicekraft für Schutz und Sicherheit
- Speiseeishersteller/in

Die genauen Informationen gibt es beim Bundesinstitut für Berufsbildung unter www.bibb.de